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Komplettes Ernährungsprogramm für die Bedürfnisse Ihres Babys.

Wir hoffen, dass unsere Website Ihnen einige der wichtigsten Fragen beantwortet hat. Wenn Sie weitere Informationen oder Anleitungen benötigen, helfen wir Ihnen gerne weiter. Sie können unsere "häufig gestellten Fragen" (FAQs) lesen, uns per Internet kontaktieren oder uns anrufen. Wie auch immer Ihre Frage lautet, Nestlé steht zu Ihren Diensten, um die richtige Antwort zu finden.

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Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Milch

Pulver-Nahrung: Vor jeder Mahlzeit frisch zubereiten und sofort verfüttern (innerhalb einer Stunde verbrauchen). Keine Aufbewahrung während der Fütterzeit im Babykostwärmer, keine Aufbewahrung von angeschüttelter Milch im Kühlschrank. Wenn das Baby einmal getrunken hat, Reste entsorgen. Für unterwegs: Nie angeschüttelte Milch, sondern immer Pulver und Wasser (abgekocht in der Thermoskanne) getrennt mitnehmen und erst bei Bedarf zubereiten.

Trinkfertige Nahrung: Bei Raumtemperatur verzehrsfertig. Ist Erwärmen gewünscht, nur so lange im Babykostwärmer erwärmen, bis die gewünschte Trinktemperatur erreicht ist, dann herausnehmen und sofort verfüttern. Teilportionen aus größeren Gebinden müssen vor dem Erwärmen separat entnommen werden. Nicht erwärmte Portionen sind im Kühlschrank 24 Stunden haltbar.

Achtung: Milch ist ein guter Nährboden für Keime und Bakterien. Durch die starke Vermehrung können Verdauungsstörungen in Form von Blähungen, Durchfall oder Erbrechen verursacht werden!

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Nach dem 4. Monat kann man bei gesunden Kindern mit dem "Durchschlaftraining" beginnen: Die letzte Mahlzeit sollte nicht vor 20 Uhr gefüttert werden (möglicherweise die Nachmittagsmahlzeit entsprechend umorganisieren). Hierzu füttern Sie das Folgemilch-Fläschchen oder eine Portion Milchbrei. Als praktische Zwischenlösung hat sich auch die Kombination halbe Portion Milchbrei, halbe Flasche Folgemilch erwiesen. Die nächste Mahlzeit folgt nach 8 - 9 Stunden. Wenn das Baby sich zwischendurch meldet, bekommt es ungesüßten Tee/abgekochtes Wasser oder den Beruhigungssauger, jedoch keine Nahrung. Tipp: Stellen Sie abends einen Stuhl neben das Kinderbettchen und bereiten Sie Teefläschchen und Beruhigungssauger vor. Wenn sich das Kleine meldet, sollte es nicht angesprochen oder aus dem Bettchen genommen werden. Bitte kein Licht machen und in der Nacht nicht wickeln. Wenn Ihr Baby durchschlafen soll, hilft nur liebevolle Konsequenz.

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Wenn ein Kind die Nahrung wieder hervorbringt, sollte man grundsätzlich zwischen normalem "Spucken" und "Erbrechen" unterscheiden: Von Erbrechen spricht man, wenn das Kind längere Zeit nach der Mahlzeit anverdaute, säuerlich riechende und flockige Nahrung im Schwall wieder hervorbringt. Ursache kann ein Infekt oder eine Nahrungsmittel-Unverträglichkeit sein. Sie sollten mit ihrem Baby auf jeden Fall gleich zum Kinderarzt gehen. Von Spucken spricht man, wenn das Baby kurz nach der Mahlzeit schwallartig größere Mengen der Nahrung wieder hervorbringt. Ursache kann ein falscher Sauger sein. Wenn das Loch zu groß ist, trinkt das Baby zu hastig und schluckt dabei viel Luft. Diese transportiert die Nahrung beim Aufstoßen wieder nach oben. Das Gleiche passiert, wenn im Fläschchen zu viele Luftbläschen sind. Wenn das schwallartige Spucken dennoch weitergeht, hat das Baby eventuell Probleme mit dem Magenpförtner-Schließmuskel. Möglicherweise ist er noch zu schwach und so kann die Nahrung aus dem Magen zurück in die Speiseröhre fließen. Auch Stress-Situationen bewirken ein krampfartiges Zusammenziehen während der Mahlzeit, so dass die Nahrung nicht in den Magen hineinfließen kann. Eine Ultraschall-Untersuchung beim Kinderarzt bringt Klarheit.

Wenn Ihr Kind zu den so genannten "Reflux-Kindern" (so heißt der Schließmuskel) gehört, hilft oft eine Umstellung auf sämigere Nahrung, z.B. auf Nestlé BEBA 1 HA oder Nestlé BEBA Special. Bei einigen Kindern kann es auch erforderlich sein, die Nahrung mit Nestlé Nestargel anzudicken. Dies sollten Sie jedoch nur auf Anweisung Ihres Kinderarztes tun. Tipp: Manchmal hilft es auch weiter, statt wenigen großen Mahlzeiten viele kleine Menge zu füttern. Hinzu kommt eine ruhige Atmosphäre beim Füttern.

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Geben Sie Ihrem Baby zwischendurch Fencheltee, Kümmeltee oder einen Baby-Tee. Bereiten Sie 3-4 Fläschchen Milchnahrung mit Fencheltee zu statt mit abgekochtem Wasser zu. Achten Sie auf den richtigen Sauger, damit Ihr Baby keine Luftbläschen schluckt. Damit die Milch nicht so viele Bläschen enthält, sollten Sie das Milchpulver einrühren statt einschütteln. Das Bäuchlein Ihres Babys mit Kümmelöl oder Windsalbe (Apotheke) im Uhrzeigersinn massieren. Viele Mütter schwören auf die "Fliegerstellung", dabei liegt das Baby mit dem Bauch auf dem Unterarm. Das Baby nur locker wickeln, damit das Bäuchlein nicht "eingezwickt" wird. Lieber noch ein zusätzliches Höschen überziehen. Bewährt hat sich auch, das Kind möglichst oft ohne Windel sein zu lassen. Dazu die Krabbeldecke auf den Boden legen, darauf kommt eine Bettchen-Einlage. Praktisch: ein dickes Frottee-Handtuch zum Zudecken. Eventuell können Sie sich vom Arzt ein Medikament verschreiben lassen (das löst die Luftbläschen in Babys Bauch auf). Immer wieder erfolgreich: Legen Sie das Baby nach jedem Trinken an die Schulter und klopfen Sie ihm leicht auf den Rücken, damit die geschluckte Luft entweichen kann.

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Von Durchfall spricht man dann, wenn Ihr Baby an 2 bis 3 aufeinander folgenden Tagen mehr als 3 bis 4 wässrige und schleimige Stühle hat. In diesem Fall bitte sofort zum Kinderarzt möglichst mitsamt der Stuhlwindel! Er muss feststellen, ob es sich um eine Nahrungsmittel-Unverträglichkeit oder um eine bakterielle Infektion handelt. Zur Therapie von leichten Durchfällen empfehlen wir die Nestlé BEBA Special. Sie hat ein leicht verdauliches, hypoallergenes Eiweiß und ist daher für normal ernährte und H.A.-Kinder geeignet. Wenn der Arzt die Durchfallerkrankung bestätigt und keine anderen Anweisungen gibt, gehen Sie folgendermaßen vor: 1. Tag: 6 - 12 Stunden Glucose-Elektrolyt-Lösung, danach Nestlé BEBA Special. 2. Tag: 6 - 5 Mahlzeiten Nestlé BEBA Special, pro Flasche 100 - 240 ml 3 - 5 Tag: wie zweiter Tag, eventuell Tee zwischendurch. ab 5. Tag: Das Baby kann wieder auf seine gewohnte Nahrung umgestellt werden. Dazu pro Tag eine Mahlzeit Nestlé BEBA Special auf die gewohnte Nahrung umstellen. Ist Ihr Kind bereits 4 Monate alt, können Sie zusätzlich zur Nestlé BEBA Special einen einfachen Karottenbrei füttern - ein altes Hausmittel gegen Durchfall. Bewährt haben sich auch ein frisch geriebener Apfel oder zerdrückte Banane. Achtung: Kinder mit nachgewiesener Kuhmilcheiweiß-Intoleranz dürfen kein Nestlé BEBA Special bekommen. Wir empfehlen Nestlé Alfaré.

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Stellen Sie fest, ob Ihr Kind tatsächlich an Verstopfung leidet oder nur nicht so häufig Stuhl absetzt wie z.B. das Baby der Nachbarin oder Freundin. Bei gestillten Kindern ist es oft ganz normal, dass sie nur alle 2-3 Tage eine volle Windel haben. Erst wenn die Stuhlbeschaffenheit hart, trocken und fast krümelig ist und das Baby sich sehr plagt, sollte etwas unternommen werden. Eine häufige Ursache von Verstopfungen ist eine zu geringe Flüssigkeitszufuhr oder eine Überdosierung des Milchpulvers. Sollte es dennoch weiterhin zu Problemen kommen, bitte den Kinderarzt konsultieren. Tipp: Die Milchnahrungen von Nestlé BEBA enthalten natürliche Bifiduskulturen des Typs BL, die die Verdauung regulieren und so helfen Verstopfungen vorzubeugen. Im Beikostalter helfen auch, Gläschen und Cerealienbreie mit stuhlauflockernder Wirkung zu verwenden.

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Hypoallergene oder H.A.-Nahrung wird vorbeugend eingesetzt, wenn ein Säugling nicht gestillt werden kann oder zugefüttert werden muss und ein familiär bedingtes Allergierisiko besteht. D. h. die Eltern oder Geschwister leiden bereits unter so genannten atopischen Krankheiten wie Heuschnupfen, allergischem Asthma oder Neurodermitis. Psoriasis (Schuppenflechte) zählt offiziell nicht dazu, dennoch ist nicht ausgeschlossen, dass Allergien bei der Entstehung eine Rolle spielen. Wenn beide Elternteile unter derselben Allergie leiden, ist die Gefahr für das Baby am größten. Auch bei leichten alllergischen Symptomen kann H.A.-Nahrung hilfreich sein. Bitte in solchen Fällen immer den Kinderarzt einschalten. Nur er kann durch geeignete Untersuchungen bestimmen, ob Ihr Baby H.A.-Nahrung verträgt oder ein Spezialprodukt wie Nestlé Alfaré braucht.

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H.A.-Nahrung enthält in kleine Bausteine aufgespaltenes (hydrolysiertes) Eiweiß. Das ist besonders gut verträglich und "stiftet" das Immunsystem nicht zu einer Überreaktion "an". Zudem wird die Nahrung relativ schnell verdaut. Daher hält sie in einzelnen Fällen nicht ganz so lange vor wie Nestlé BEBA Start H.A. Fütterungsabstände von 2 Stunden sind ganz normal. Nestlé BEBA Start H.A. oder Nestlé BEBA 1 H.A. kann ad libitum, sprich: nach Bedarf gefüttert werden. Sie eignet sich auch ideal zur Zwiemilch-Ernährung. Hinweis: Obwohl nicht familiär vorbelastet, bilden eine Reihe von Kindern eine Allergie aus. Daher empfehlen wir, in den ersten 8 Wochen generell Nestlé BEBA Start H.A. zu verwenden - wenn Ihr Baby das Fläschchen bekommt.

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Der leicht bittere Geschmack entsteht durch die Spaltung des Eiweißkörpers (Hydrolyse). Je kleiner der Eiweißkörper ist, umso bitterer die Nahrung. Bei manchen Kindern ist da schon ein wenig Geduld bei der Umstellung nötig. Tipp: Mischen Sie zu Anfang abgepumpte Muttermilch mit Nestlé BEBA H.A-Nahrung bzw. Nestlé Alfaré. Das nimmt den bitteren Geschmack. Nach und nach reduzieren Sie dann die Muttermilch. Verträgt Ihr Kind schon Beikost, geben Sie einfaches Obst und Gemüse wie Nestlé Apfel-Banane, Nestlé Birne oder Nestlé Garten-Karotten dazu. Bitte nur die Rohstoffe verwenden, deren Verträglichkeit getestet ist. Wenn gar nichts mehr helfen will, können Sie übergangsweise 1 - 3 Tropfen Süßstoff hinzufügen. Das ist aber keine Dauerlösung. Achtung: Bevor dem Kind wegen mangelnder Akzeptanz eine "normale" Säuglingsmilch gefüttert wird, bitte unbedingt den Kinderarzt konsultieren!

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Allergien sind erblich. Ein besonderes Risiko besteht, wenn ein oder beide Elternteile an Neurodermitis oder allergischem Asthma, bzw. an allergischer Bronchitis leiden. Auch Heuschnupfen ist eine so genannte atopische Erkrankung, die für das Kind eine Vorbelastung bedeutet. Haben beide Elternteile die gleiche Allergie, liegt das Risiko bei 60 - 80 %, dass Ihr Baby auch eine Allergie entwickelt. Oft kommt es jedoch auch ohne eine solche Veranlagung zu Allergien und Lebensmittelunverträglichkeiten. Erste Anzeichen einer Allergie können sein: übermäßig starke Blähungen, bei denen das Baby nicht zu beruhigen ist, lang anhaltende Durchfälle, die nicht infektiös sind, oder Hauterscheinungen wie rote Pusteln, schuppige Stellen und übermäßig starker Milchschorf, der nicht besser wird. (Von Durchfall spricht man, wenn ein Kind mehr als drei wässrige und schleimige Stühle pro Tag hat.) Hinweis: Bitte in diesen Fällen unbedingt den Kinderarzt aufsuchen, damit er Ihnen nach einer Diagnose Ernährungsempfehlungen gibt.

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Beikost

Als erstes wird die Mittagsmahlzeit auf Beikost umgestellt. Es gibt dann vor der Milchmahlzeit 2-3 Teelöffel Karotten und im Anschluss die Milch. Die Gemüsemenge wird langsam um ca. 1-2 Teelöffel pro Tag gesteigert. Innerhalb von 2 Wochen sollten ca. 100g pro Mahlzeit gegessen werden. So gewöhnt sich Ihr Baby gut an Löffel und Geschmack und das Verdauungssystem kann sich auf die neue Art der Nahrung einrichten. Anschließend füttern Sie mit Karotten und Kartoffeln weiter, bis 150-190 g geschafft werden. Bei Bedarf kann das Baby noch eine kleine Portion Milch hinterher trinken. Als letztes ersetzt das erste Gläschen Karotten-Kartoffeln-Poulet vollständig die Milchmahlzeit. Wenn das Baby sein Gläschen gut isst, kann es bei Bedarf einige Löffelchen Obst oder Kompott hinterher und/oder etwas zu trinken bekommen. Pro Woche sollte 3-4 mal ein Gläschen mit Fleisch gefüttert werden, wenn Sie dazu Säuglingsmilchnahrung im Fläschchen geben. Beim Stillen sollte es 5-6 mal eine Fleischmahlzeit sein. So ist der Bedarf an hochwertigem Eisen gut gedeckt. Dazwischen empfehlen wir fleischlose Gläschen wie z. B. Zartes Gartengemüse. Wird die Beikost zum Mittagessen gut vertragen, können Sie parallel mit einigen Löffelchen einfachem Obst wie Apfel-Banane oder Birne zu den Zwischenmahlzeiten am Vormittag oder am Nachmittag beginnen.

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Kuhmilch enthält im Gegensatz zu Muttermilch oder adaptierter Säuglingsnahrung zuviel Eiweiss und Mineralstoffe, was den unreifen Organismus des Säuglings überlasten würde. Andererseits liefert Kuhmilch nur sehr wenig Eisen und die wichtigen, essentiellen Fettsäuren in ungenügender Menge. Haben Sie sich aber für Frischmilch entschieden, ist ein Schoppenzusatz wie Lactoplus erforderlich, um die fehlenden Nährstoffe zu kompensieren. Bis zum 3. Geburtstag wird die Kuhmilch mit Wasser verdünnt, danach ist es nicht mehr notwendig.

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Die Breikonsistenz wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst: " Nicht jeder Suppenlöffel hat das gleiche Gewicht, benützen Sie eine Waage und geben Sie die angegebene Menge in Gramm's bei " Gewisse Cerealien haben Tendenz nach einer gewissen Zeit flüssiger oder dicker zu werden " Breie sollten immer frisch zubereitet werden " Der wiederholte Kontakt zwischen Speichel und Brei kann den Brei verflüssigen. Im Speichel befinden sich Enzymen die den Brei mit der Zeit flüssiger machen " Wenn Ihr Baby langsam isst, sollten Sie besser 2 Portionen nacheinander vorbereiten " Breie ab 4 Monaten sollten flüssiger sein als spätere, da das Baby am Anfang einen Saugreflex hat und das kauen noch lernen muss " Sie können jederzeit in den Brei Pulver, Wasser oder Milch dazugeben um die Konsistenz zu verbessern

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Bis zum Alter von drei Jahren braucht Ihr Kind noch immer eine spezifische Ernährung. Die Nestlé Junior-Produkte sind seinen Bedürfnissen und seiner Entwicklung besonders gut angepasst. Und bei Allergierisiken? Ab 12 Monaten können auch allergiegefährdete Kinder allmählich zu normaler Ernährung übergehen. Führen Sie jedoch weiterhin nur ein neues Nahrungsmittel auf einmal ein und geben Sie es zusammen mit einem bereits eingeführten und gut verträglichen Nahrungsmittel. Junior Milk - Ein Sortiment von Folgemilchen für grössere Babys Um die Ernährungsbedürfnisse Ihres Kindes besser abzudecken, hat die Nestlé-Forschung ein Sortiment von Folgemilchen für jede einzelne Entwicklungsphase entwickelt. So erhält Ihr Kind Schritt für Schritt und in optimierter Menge die Elemente, die zu seinem Wachstum beitragen. Die Junior Milk-Produkte enthalten im Vergleich zur Kuhmilch 22-mal mehr Eisen, 3-mal mehr essentielle Fettsäuren, eine angemessene Proteinmenge und wesentlich mehr Vitamine und Mineralstoffe! " NESTLÉ JUNIOR Milk Bifidus (nach 1-3 Jahre) " NESTLÉ JUNIOR Milk 1+ Wachstum (nach 1 Jahr)

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Sonstiges

Die beliebten Bärli-Punkte befinden sich auf allen Nestlé Babyprodukten ab dem Beikostalter (nach 4 Monaten). Ein Bärli-Punkt zählt einen Schweizer Franken und ein halber Punkt 50 Rappen. Sie können aber auch ohne Bärli-Punkte von dem attraktiven Angebot profitieren. In diesem Fall erhalten Sie für den Bestellwert eine Rechnung. Für weitere Infos klicken Sie hier.

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Weil Babys besondere Bedürfnisse haben, ihr Körper noch nicht ausgereift ist und daher sehr empfindlich auf toxische Produkte (besonders auf Nitrate und Pestizide) reagiert. Nestlé geht sogar noch weiter. Vertrags-Landwirte arbeiten nach den Vorgaben schonender Anbaumethoden und halten sich an extrem strikte Vorschriften auf ausgesuchten Höfen unter strengen Kontrollen bezüglich der Verwendung von Pestiziden und Düngemitteln. Die Zutaten für Kindernahrungsprodukte, einschliesslich der von Nestlé, unterliegen daher einer strengeren Aufsicht als normale auf dem Markt befindliche Produkte. Es ist z. B. ein wesentlich niedriger Nitratgehalt* erlaubt (maximaler Nitratgehalt für Spinat auf dem normalen Markt = 200 mg pro 100 g, für Baby-Nahrung = 20 mg pro 100 g).

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Es werden pro Liefermenge der Rohzutaten, der Endprodukte und während des Prozesses beinahe 100 Prüfungen ausgeführt. Das Niveau der Rückverfolgbarkeit ist extrem hoch. So trägt z. B. ein kleines Glas Möhren von Nestlé Informationen, aufgrund derer sich das Anbaufeld feststellen lässt! Das "Plopp" beim Öffnen eines Glases mit Baby-Nahrung gibt Ihnen eine zusätzliche Garantie, dass das Produkt perfekt konserviert wurde. Die Etikettierung* aller Nestlé-Baby-Nahrungsprodukte gibt Auskunft über das Verfallsdatum, das Alter ab welchem das Produkt konsumiert werden kann, enthält eine vollständige Zutatenliste und informiert darüber, ob das Produkt Gluten enthält. Baby-Nahrung wird einem Hitzeverfahren durch Sterilisierung oder Pasteurisierung unterzogen, was für eine perfekte Konservierung ausreichend ist und Konservierungsmittel* oder künstliche Farbstoffe* unnötig macht. * In Übereinstimmung mit den geltenden Vorschriften

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